Rückblick auf unsere kommunalpolitische Arbeit im Jahr 2024
Das Jahr 2024 war für die Wählergemeinschaft GuT ein Jahr voller engagierter
kommunalpolitischer Arbeit und bedeutender Fortschritte für unsere Gemeinde.
Wir haben uns mit Nachdruck für die Belange unserer Bürgerinnen und Bürger eingesetzt und konnten
einige wichtige Projekte und Initiativen erfolgreich umsetzen.
Ein zentrales Anliegen war die Verbesserung der Verkehrssicherheit. Wir haben uns intensiv
für die Installation von Querungshilfen und Verkehrsspiegeln, z.B. in der Kurve „An den
Teichen“ eingesetzt, um die Sichtverhältnisse zu verbessern und Unfälle zu vermeiden.
Diese Maßnahmen tragen zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer bei und zeigen unser
Engagement für eine sichere Infrastruktur.
Ein weiterer Antrag von uns war die Einführung eines Tauschschranks in Obernjesa, welcher
den Austausch von Gegenständen ermöglicht und somit Ressourcen schont.
Dieses Projekt wird komplett gefördert und wäre kostenneutral in der Anschaffung gewesen,
leider hat der Ortsrat Obernjesa nicht mehrheitlich dafür gestimmt.
Durch eine Stabsstelle, die gezielte Fördermittelakquise betreibt, könnten wir
Kosteneinsparungen für die Gemeinde erzielen. Diese finanziellen Mittel würden es uns
ermöglichen, weitere Projekte zu realisieren und die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu
steigern. Diese Stabstellenfunktion wurde leider auch mehrheitlich vom Gemeinderat
abgelehnt, wir müssen uns also weiterhin auf die Beratung zu Fördermitteln vom Landkreis
verlassen.
Ein wichtiger Schritt in der Verbesserung der Notfallversorgung war die Bekanntmachung
der App „Lebensretter“. Diese App ermöglicht es, im Notfall schnell Hilfe zu leisten und zeigt,
wie moderne Technologie zur Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger beitragen kann.
Hierbei haben wir uns dafür eingesetzt, diese APP bekannt zu machen, damit alle
Ortschaften unserer Gemeinde davon profitieren.
Wir haben uns auch für die Schaffung von Parkmöglichkeiten für Tretroller an der
Heinrich-Gruppe-Schule eingesetzt. Diese Maßnahme fördert nicht nur die Nutzung
umweltfreundlicher Verkehrsmittel, sondern sorgt auch für mehr Ordnung im öffentlichen
Raum. An der Schule ist es in der Vergangenheit häufig zu Stolperfallen auf dem Gehweg
gekommen, dies sollte jetzt zukünftig kein Problem mehr darstellen.
Ein weiteres bedeutendes Anliegen war die Verbesserung des Punktesystems zur
Kitaplatzvergabe. Wir haben uns dafür stark gemacht, dass die Vergabe transparenter und
gerechter gestaltet wird, um den Bedürfnissen der Familien in unserer Gemeinde besser
gerecht zu werden. Die Überarbeitung des Punktesystems für die Platzvergabe läuft in
diesem Jahr weiter.
Bei unserem Landtagsbesuch haben wir uns auf Landesebene für den Bürokratieabbau
eingesetzt, um die Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und die Effizienz zu steigern.
Zudem haben wir uns für eine zuverlässige Kinderbetreuung stark gemacht, um den
Familien in unserer Gemeinde eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu
ermöglichen.
Ein weiterer wichtiger Punkt war der Wunsch nach mehr finanziellem Handlungsspielraum
für die Kommunen. Wir haben uns dafür eingesetzt, dass die Gemeinden die nötigen Mittel
erhalten, um ihre Aufgaben effektiv erfüllen zu können.
Nicht zuletzt haben wir uns für den Bahnhaltepunkt Obernjesa stark gemacht. Die
Verbesserung der Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist ein entscheidender Schritt,
um die Mobilität unserer Bürgerinnen und Bürger zu fördern und die Attraktivität unserer
Gemeinde zu steigern.
Insgesamt blicken wir auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück, in dem wir viele wichtige
Themen angepackt und Fortschritte erzielt haben. Wir danken allen Bürgerinnen und
Bürgern für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung und freuen uns darauf, auch im Jahr 2025
weiterhin für die Belange unserer Gemeinde einzutreten.
Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unserer Gemeinde Rosdorf!
Ihre Mitglieder der Wählergemeinschaft GuT